Der jüngste HfG-Rundgang hat mal wieder gezeigt, welche Bedeutung die Hochschule für Gestaltung für den Kulturstandort Offenbachs hat. Das Angebot beim Rundgang ist so vielfältig, dass man tatsächlich mehrere Tage braucht, um es ganz zu erfassen. Auch wenn die Hitze am Wochenende drückte – das konnte man sich nicht entgehen lassen. Besonders beeindruckt hat mich die Filmkuppel: ein einmaliges Erlebnis.
Ideal finde ich zudem den Ausstellungsraum im KOMM, nicht nur weil dieser klimatisiert ist. Ein großer Raum, sonnendurchflutet und quasi über den Dächern Offenbachs – schade, dass er nicht für immer als Ausstellungsraum zur Verfügung stehen kann.
Die SPD wird sich auch weiterhin ideell und praktisch hinter die Hochschule für Gestaltung, ihren Studenten und Absolventen stellen. Sie unterstützt die HfG bei ihrem Wunsch nach einem größeren Standort am Hafen. Denn eins ist beim Rundgang wieder mal deutlich geworden: Die Hochschule platzt aus allen Nähten.
Carmela Dinice-Lehmann, 14.7.2010
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Dienstag, 13. Juli 2010
Mittwoch, 24. Juni 2009
Vorhang auf für ein Kommunales Kino in Offenbach
In einer kulturellen und kreativen Stadt wie Offenbach sollte das Medium Film eine größere Rolle spielen als bisher. In einem aktuellen Antrag regt die SPD-Fraktion an, über das Forum Kultur und Sport in Offenbach ein Kommunales Kino zu initiieren.
Derzeit gibt es in Offenbach ein kommerzielles Kino, das das kulturelle Leben Offenbachs auch durchaus bereichert, sich jedoch mit seinem Programm eher an ein sehr junges Zielpublikum richtet - das ist zu wenig. Ein ganzjährig stattfindendes anspruchsvolles Filmprogrammangebot gibt es in Offenbach noch nicht. Bei der Initiierung eines Kommunalen Kinos sollte eine Zusammenarbeit mit HfG, weiteren Offenbacher Film- und Kulturschaffenden, Hafen 2, Cinemaxx, Galerie Salon 13 oder VHS angestrebt werden.
In vielen Städten gibt es seit Jahren Kommunale Kinos, die ein anspruchsvolles Filmprogramm bieten. Zur Finanzierung der nichtkommerziellen Programme werden Fördergelder der Länder für Kommunale Kinos und Filmfördergelder für hochwertige Kinoprogramme herangezogen. Weitere Finanzierungsquellen sind Spenden, Eintrittsgelder und ein gastronomisches Angebot. Die Arbeit der Kommunalen Kinos werden häufig ehrenamtlich organisiert.
Besonders wichtig ist uns Sozialdemokraten, dass auch Offenbacher Bürgerinnen und Bürger, sowie Studierende der HfG die Möglichkeit bekommen, ihre Produktionen dem Offenbacher Publikum vorzustellen: Durch Studierende der HfG, dem Offenbacher Filmclub, sowie weiteren Kreativen in Offenbach entstehen hochwertige Produktionen. Sie gewinnen Filmpreise, nehmen an Nachwuchswettbewerben in Cannes teil und werden in Museen in ganz Deutschland gezeigt. Nur in Offenbach selbst gibt es nur selten die Möglichkeit, sich die Filme anzuschauen, das ist bedauernswert. Im Kommunalen Kino sollten Offenbacher Filmschaffende die Möglichkeit bekommen, ihre Filme entweder im Vor- oder Hauptprogramm dem Offenbacher Publikum vorzustellen. Damit unsere Filmfreaks nicht bis nach Cannes fahren müssen, um Offenbacher Filmwerke zu bestaunen.
Lutz Plaueln, 19.6.09
Derzeit gibt es in Offenbach ein kommerzielles Kino, das das kulturelle Leben Offenbachs auch durchaus bereichert, sich jedoch mit seinem Programm eher an ein sehr junges Zielpublikum richtet - das ist zu wenig. Ein ganzjährig stattfindendes anspruchsvolles Filmprogrammangebot gibt es in Offenbach noch nicht. Bei der Initiierung eines Kommunalen Kinos sollte eine Zusammenarbeit mit HfG, weiteren Offenbacher Film- und Kulturschaffenden, Hafen 2, Cinemaxx, Galerie Salon 13 oder VHS angestrebt werden.
In vielen Städten gibt es seit Jahren Kommunale Kinos, die ein anspruchsvolles Filmprogramm bieten. Zur Finanzierung der nichtkommerziellen Programme werden Fördergelder der Länder für Kommunale Kinos und Filmfördergelder für hochwertige Kinoprogramme herangezogen. Weitere Finanzierungsquellen sind Spenden, Eintrittsgelder und ein gastronomisches Angebot. Die Arbeit der Kommunalen Kinos werden häufig ehrenamtlich organisiert.
Besonders wichtig ist uns Sozialdemokraten, dass auch Offenbacher Bürgerinnen und Bürger, sowie Studierende der HfG die Möglichkeit bekommen, ihre Produktionen dem Offenbacher Publikum vorzustellen: Durch Studierende der HfG, dem Offenbacher Filmclub, sowie weiteren Kreativen in Offenbach entstehen hochwertige Produktionen. Sie gewinnen Filmpreise, nehmen an Nachwuchswettbewerben in Cannes teil und werden in Museen in ganz Deutschland gezeigt. Nur in Offenbach selbst gibt es nur selten die Möglichkeit, sich die Filme anzuschauen, das ist bedauernswert. Im Kommunalen Kino sollten Offenbacher Filmschaffende die Möglichkeit bekommen, ihre Filme entweder im Vor- oder Hauptprogramm dem Offenbacher Publikum vorzustellen. Damit unsere Filmfreaks nicht bis nach Cannes fahren müssen, um Offenbacher Filmwerke zu bestaunen.
Lutz Plaueln, 19.6.09
Labels:
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